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nDSG, DSGVO und künstliche Intelligenz: die Checkliste für Entscheidungsträger im Unternehmen

Ein KI-Tool einzuführen, ohne geprüft zu haben, wo die Daten landen, ist der schnellste Weg, einen Produktivitätsgewinn in ein Compliance-Problem zu verwandeln. Das sollten Sie vorher prüfen.

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Die meisten Schweizer Unternehmen, die KI einführen, starten mit einem Tool, nicht mit einer Architektur. Man probiert einen Assistenten aus, er funktioniert, wird auf weitere Teams ausgeweitet — und erst später fragt jemand, wo die Daten wirklich landen. Zu diesem Zeitpunkt ist ein Rückzug deutlich teurer, als von Anfang an die richtigen Fragen zu stellen.

Sieben Punkte, die vor der Einführung eines KI-Tools zu prüfen sind

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Für FINMA-regulierte Unternehmen kommen zu diesen Punkten die Anforderungen an Auslagerung (Outsourcing) und operationelles Risikomanagement hinzu: KI ist keine Ausnahme vom bestehenden Kontrollperimeter, sondern in jeder Hinsicht ein Drittanbieter und muss in der Risiko-Governance entsprechend behandelt werden.

Compliance als Ausgangspunkt, nicht als Hindernis

Keine dieser Prüfungen verhindert die Einführung von KI: Sie dienen dazu, von Anfang an die richtige Architektur zu wählen, statt ein Compliance-Problem erst zu entdecken, nachdem ein Tool bereits Teil der täglichen Prozesse geworden ist. Eine Architektur, die von Beginn an um diese Vorgaben herum konzipiert wird, kostet heute gleich viel und in einem Jahr deutlich weniger.

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